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Allgemeine KlasseLiga

25. - 27. Mai 2017
Sankt Margarethen ist voll im Soll

Das Heim-Doppel am verlängerten Wochenende brachte für den TC Haydnbräu Sankt Margarethen die erhofften vier Punkte. Gegen Dornbirn setzte es eine 3:6-Niederlage, Bergheim wurde mit 7:2 bezwungen.

„Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“. Dieser Spruch betrifft zwar nicht die Punkteausbeute der Burgenländer in der Doppelrunde, allerdings die Partien in welchen gepunktet wurde.Denn gegen Dornbirn rechneten die Sankt Margarethener mit dem zweiten Sieg der Saison. Hatte man die Vorarlberger doch in der Debütsaison in der 2. Bundesliga mit 7:2 in die Schranken gewiesen. Diesmal konnten allerdings nur David Pichler und Martin Blasko ihre Einzel für sich entscheiden. Das Einser-Doppel Martin Blasko/Tibor Szathmary sicherte dann wenigstens einen Zähler. „Bei den Dornbirnern hat sich kadertechnisch viel verändert. Linus Erhart, der im Vorjahr auf eins gespielt hat, war diesmal die Nummer vier“, weiß Mannschaftsführer Michael Erdt um die Qualitätssteigerung beim Gegner Bescheid.Am Samstag gastierte mit dem Union TCS Bergheim der Absteiger aus der 1. Bundesliga im Nordburgenland. Und weil auch im Tennis alles möglich ist, feierten David Pichler und Co. einen unerwartet hohen Sieg. Lediglich Jürgen Jelleschitz musste sich in seinem Einzel geschlagen geben. David Pichler erkämpfte im Duell der topgereihten Spieler gegen den Russen Matvey Khomentovskiy in über drei Stunden einen 6:4, 6:7 und 7:6-Erfolg, der ein 5:1 und damit eine tolle Ausgangsposition für die Doppel schaffte. David Pichler/Adrian Partl sowie Marek Gengel/Matej Maruscak machten dann den Deckel auf den klaren Sieg.Somit konnte Michael Erdt nach den ersten drei Runden aus denen sechs Zähler geholt wurden eine positive Bilanz ziehen: „Wir sind voll im Plan. Die Punkte gegen Bergheim waren extrem wichtig. Da hat auch die tolle Kulisse vor allem beim Spiel von David einen entscheidenden Vorteil gebracht.“ Zwischenrang vier liest sich auch für den Funktionär sehr gut, ob das auch am Ende so bleibt kann Erdt nur schwer einschätzen. „Die Liga ist im Vergleich zum Vorjahr ausgeglichener und auch das Niveau ist gestiegen. Wir werden immer noch an Rang drei aus der vergangenen Saison gemessen. Aber unser Ziel bleibt der Klassenerhalt.“Auch am Pfingstwochenende stehen zwei Spiele auf dem Programm. Am Samstag geht es nach Waidhofen und am Montag ist man bei Mauthausen zu Gast.Detailergebnisse:https://www.oetv.at/bundesliga/allgemeine-klasse/gruppe/g/142086.html

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