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Turniere

Karoline Kurz in Polen vom Regen gestoppt

Auf dem Weg zum Zweitrunden-Sieg beim $ 10.000-Turnier in Szczawno-Zdroj wurde Karoline Kurz vom Regen und später von der Dunkelheit gestoppt. David Pichler verpasste in Sarajewo ebenfalls den Viertelfinaleinzug.

Schauplatz Szczawno-Zdroj:
Über drei Stunden stand Karo Kurz auf dem Court als beim Stand von 7:5, 4:6, 3:1 und 30:15 der Regen einsetzte. Das Spiel wurde unterbrochen und als der Regen aufhörte, war aufgrund der Dunkelheit an ein Spiel nicht mehr zu denken. Fortsetzung als am nächsten Tag. Leider war der nächste Tag jener der Justyna Jegiolka. Die Polin holte sich Satz drei mit 6:4 und überstand noch am selben Tag die nächste Runde. Die Oberpullendorferin musste die Heimreise antreten. Fazit: „Ein Spiel der vergebenen Chancen. Auch im zweiten Durchgang hatte ich bereits mit 4:2 geführt.“

Sei es drum. Viel Zeit zum Nachdenken bleibt ohnehin nicht. Schon heute, Dienstag, geht es für die BTV-Spielerin in slowenischen Velenje wieder um Ranglistenpunkte. Zum Auftakt wartet mit Kristina Ostojic (SRB) eine Qualifikantin.

Schauplatz Sarajewo:
David Pichler bekam es zum Auftakt in Bosnien mit einem Angstgegner aus Jugendtagen zu tun. „Ich habe gegen Matej Maruscak bei der U16 sicher fünfmal verloren“, erzählt Pichler. Diesmal war es aber anders. Bei Satzgleichstand zog der Burgenländer in der Entscheidung auf 5:0 davon und verwertete seinen zehnten (!) Matchball zum 6:2. In Runde zwei vergab der Osliper drei Chancen zum Doppelbreak auf 3:0, musste ins Tiebreak und verlor dieses. „Ein Doppelfehler zum 1:1 und zwei Returns, die ich machen kann haben das Tiebreak gekostet“, so Pichler. Im zweiten Satz war der Kroate Nino Serdarusic dann zu stark. Er setzte sich mit 7:6 und 6:2 durch. Auch der Erfolgslauf der letzten Wochen im Doppel wurde gebremst. Pichlers Partner Luka Ilic (SRB) zog sich eine Rückenverletzung zu, damit war in Runde zwei kampflos Endstation.

Für Pichler geht es in dieser Woche in Arad (ROU) weiter. Zum Auftakt wartet mit Victor Crivoi ein Lokalmatador, der in seine Glanzzeit auf Nummer 75 in der ATP-Rangliste stand.

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