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Turniere

16. Juli 2019
International: BTV-Asse zuletzt sehr erfolgreich

David Pichler feierte in Tabarka (Tunesien) seinen 19. Doppeltitel auf der ITF-Tour und erreichte eine Woche später in Telfs erneut das Finale. Michael Frank scheiterte in Wels im Doppelsemifinale knapp und Piet Luis Pinter stand im Einzel-Bewerb in Fürstenfeld im Halbfinale.

David Pichler:

Der Osliper hält nach dem Turniersieg mit dem Italiener Alexander Weis bei 19. Doppelsiegen auf der ITF-Tour. In Telfs ging der Burgenländer somit an der Seite des Tschechen Vit Kopriva auf seinen zwanzigsten Titel los. Nach einem Freilos und zwei glatten Zwei-Satz-Erfolgen war die Chance schon zum Greifen nahe, doch Michal Konecny (CZE) und Vitaliy Sachko (UKR) waren im Endspiel nicht zu gefährden und setzten sich klar mit 6:2 und 6:3 durch. Auch im Einzel gab es Erfolgserlebnisse zu verbuchen. An beiden Destinationen stand jeweils ein Viertelfinale zu Buche. Nach jeweils zwei Erfolgen standen in Tunesien Quentin Robert (FRAU) und in Telfs just Doppelpartner Vit Kopriva im Weg. Den nächsten Anlauf auf Titel Nummer 20 im Doppel nimmt Pichler in dieser Woche in Kramsach an der Seite des Deutschen Sebastian Prechtel, im Einzel bekommt es das BTV-Ass zum Auftakt mit Michiel de Krom (NED) zu tun.

 

Michael Frank:

Eine bittere, weil extrem knappe, Niederlage setzte es für Michael Frank und Marko Andrejic im Semifinale von Wels. Das rot-weiß-rote Duo, das sich vor zwei Wochen den Titel im griechischen Preveza krallte, unterlag den Polen Wojciech Kasperski/Aleksander Orlikowski nach zähem Ringen mit 7:5, 6:7 (4) und 5:10. Im Einzel lief es für den Eisenstädter nicht nach Wunsch. Als Nummer acht gereiht unterlag er nach einem Freilos in Runde zwei dem Mazedonier Kalin Ivanovski ebenfalls hauchdünn mit 6:7 (6) und 4:6.

 

Piet Luis Pinter:

Finale in Oberpullendorf und Semifinale in Fürstenfeld. Piet Luis Pinter zeigte in den vergangenen beiden Wochen bei den U14-Turnieren der Tennis Europe Junior Tour gehörig auf. Zweimal hieß der Spielverderber Sebastian Sorger. Doch im Gegensatz zum Endspiel in Oberpullendorf, wo das BTV-Talent keinen guten Tag erwischte, forderte der Schattendorfer den Oberpullendorf-Sieger in der Steiermark voll. „Leider ging es sich wieder nicht für den Sieg aus“, meinte Vater Erwin Grafl. „Wir sind mit den beiden Turnierwochen aber sehr zufrieden. So viel Erfahrung hat Piet auf internationaler Bühne noch nicht.“ Im Doppel stand Pinter ebenfalls im Viertelfinale. Ein Weiterkommen verhinderte allerdings eine Verletzung von Partner Moritz Lesjak. In dieser Woche geht es für Pinter bereits beim Sparkasse Bambini Cup in Kufstein weiter. Zum Auftakt feierte der Rechtshänder einen klaren 6:0 und 6:2-Erfolg über Philipp Widmer (SUI).

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