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Turniere

In der zweiten Runde war Endstation

Karoline Kurz (in Palic, Serbien) und David Pichler (in Wels) waren ein weiteres Mal auf Future-Ebene im Einsatz. Beide BTV-Schützlinge schieden im Einzel in Runde zwei aus. Im Doppel hat Pichler mit Partner Lenny Hampel die Chance auf seinen nächsten Turniersieg.

Die Auslosung meinte es mit Karoline Kurz, wie schon in der Vorwoche in Bad Waltersdorf, nicht gut. Immerhin wartete mit der Ukrainerin Marianna Zakarlyuk die Nummer fünf des Turniers. Kein Problem für die Oberpullendorferin. Sie fertigte die WTA-Nummer 626 klar mit 6:2 und 6:4 ab. Tags darauf legte Kurz gegen die slowakische Qualifikantin Martina Okalova los wie die Feuerwehr und holte den ersten Satz mit 6:0. Ab dem zweiten sollte es allerdings spannend werden. Kurz hatte mit ihrem Aufschlag zu kämpfen (nur 41,2 Prozent der ersten Aufschläge fanden ihr Ziel), und verlor anschließend das Spiel, weil Okalova pro Satz ein Break mehr gelang – 4:6 und 4:6.


Eine harte Auftaktrunde musste David Pichler in Wels hinter sich bringen. Im Österreicher-Duell servierte Bernd Kössler bei 6:4 und 5:4 auf das Match, doch Pichler behielt die Nerven, holte Durchgang zwei im Tiebreak und schaffte in der Entscheidung das Break zum 5:4. In Runde zwei wartete der Portugiese Goncalo Oliveira. In einer intensiven Partie mit langen Ballwechseln war der Burgenländer zwar oft der Offensivere, doch Oliveira konterte immer wieder großartig und setzte sich letztendlich mit 6:3 und 7:5 durch. Auch im Doppel sollte Oliveira zum Spielverderber werden. An der Seite von Lenny Hampel, mit dem er schon den Staatsmeistertitel sowie einen Sieg auf Future-Ebene feierte, stieß er bis ins Endspiel vor. Oliveira/Bader setzte sich allerdings mit dem gleichen Ergebnis – nur in anderer Reihenfolge – wie im Einzelbewerb gegen den Osliper und Partner Hampel durch.


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