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Kids & Jugend

Doppelserie riss im 13. Spiel

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließ David Pichler die „Rieter Open Ústí nad Orlicí 2016“ in Tschechien. Zwar endete eine stolze Serie, aber ein Doppel-Endspiel und ein Semifinale im Einzel können sich wirklich sehen lassen.

Nach dem Sieg bei den Staatsmeisterschaften und dem Titel in Mersin (Türkei) ging es für David Pichler an der Seite des Ukrainers Filipp Kekercheni abermals bis ins Endspiel. Dort reichte es denkbar knapp – nämlich im Match-Tiebreak – nicht zum siebenten Doppel-Titel auf der ITF-Tour. Die Bilanz des Nordburgenländers kann sich allerdings mehr als sehen lassen. In der aktuellen Doppelrangliste liegt Pichler mit sechs Titel und elf Finalteilnahmen auf Rang 342. In dieser Woche in Brno gibt es mit Partner Danylo Kalenichenko (UKR), mit dem er heuer schon in Rumänien einen Turniersieg feierte, die nächste Chance auf ein Topresultat.

Ein Topresultat soll es auch wieder im Einzel werden. In der Vorwoche ging es trotz schwieriger Bedingungen („Die Plätze waren sehr langsam und die Bälle wie Steine“) bis ins Viertelfinale. Nach einem klaren Sieg zum Auftakt und einem hart erkämpften 7:5 und 6:4 über den Ukrainer Vitaliy Sachko traf Pichler auf den späteren Turniersieger Uladzimir Ignatik. Der Weißrusse servierte sehr stark und gewann schlussendlich souverän mit 6:2 und 6:3. „Ich habe nicht gut serviert und daher viel zu viele Breaks kassiert. Er macht außerdem sofort enorm Druck, wenn du zu kurz wirst“, kannte David Pichler die Gründe für die Niederlage.

Einen Sieg gab es zum Auftakt bei den „Brno Open“ zu bejubeln. Der Erfolg über den Deutschen Leon Schutt war mit 4:6, 6:3 und 6:4 allerdings sehr hart erkämpft.

Detailergebnisse Ústí nad Orlicí:

www.itftennis.com/procircuit/tournaments/men's-tournament/info.aspx



Detailergebnisse Brno:

www.itftennis.com/procircuit/tournaments/men%27s-tournament/info.aspx

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