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Turniere

Die Ziele sind klar abgesteckt

Die ersten drei Turniere seit dem endgültigen Umstieg von der ITF-Tour auf die WTA-Tour (Future-Ebene) sind für Karoline Kurz geschlagen. Zu Buche stehen eine geschaffte Qualifikation in Velenje, sowie die Qualifikationsendspiele in Marburg und Budapest.

Am Wochenende war die Oberpullendorferin in der ersten Runde mit einem Freilos ausgestattet. Die Rumänin Roberta Maria Naicu stellte in der zweiten Runde beim 6:0 und 6:1 keine große Hürde dar. Im Qualifikationsfinale war gegen die Bosnierin Jelena Simic jedoch nichts zu holen (2:6, 1:6). „Ich habe hier in Ungarn nicht gut gespielt“, gibt Karo Kurz offen zu.

Mit ihren bisherigen Auftritten ist die Mittelburgenländerin nicht unzufrieden: „Vor allem in Slowenien habe ich sehr gut gespielt.“ So gelang gegen die Nummer 599 der WTA-Rangliste Silvia Njiric (CRO) in Marburg die Revanche für die Erstrundenniederlage in Velenje. Nun stehen einmal zwei Trainingswochen in heimischen Gefilden auf dem Programm. Danach geht es zu zwei Turnieren nach Italien und ab Mitte Juli werden fünf Futures in Österreich in Angriff genommen. Auch die Ziele für den Rest der Saison sind klar gesteckt: „Am Ende des Jahres möchte ich ein WTA-Ranking vorweisen können.“ Nachsatz: „Stress mache ich mir dabei aber keinen. Ich bin überzeugt, dass ich es schaffe.“

Auch für den Osliper David Pichler war der Umstieg zu den Herrenturnieren geplant. Probleme mit dem Ellbogen verhinderten dieses Vorhaben jedoch bislang. „Ich spiele daher zurzeit nur in der Meisterschaft“, erzählt Pichler. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.

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