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Verbands-Info

David Pichler Finalist bei den Belgrad Open

Zwei burgenländische Talente machten sich in der Vorwoche auf um bei den Belgrad Open in Serbien um Punkte für die ITF-Rangliste zu kämpfen. Mit unterschiedlichen Erfolg. Der Osliper David Pichler zog ins Endspiel ein, während die Oberpullendorferin Karoline Kurz in Runde zwei als Verliererin vom Platz ging.

„Ich habe einfach nicht gut gespielt“, erklärt Karoline Kurz, warum es für sie als topgesetzte Spielerin nur zu einem Sieg in Serbien gereicht hat. In Runde eins bezwang die Rechtshänderin die serbische Lokalmatadorin Marija Bogicevic mit 6:3 und 6:3, die zweite Serbin Sara Kostic war dann aber nicht mehr zu knacken. In einem engen Spiel unterlag Kurz mit 5:7, 6:3 und 5:7. „Im dritten Satz hatte ich schon Möglichkeiten das Spiel zu gewinnen, aber insgesamt konnte ich nie mein bestes Tennis zeigen“, gibt Karo Kurz zu Protokoll. Auch im Doppel mit Mira Antonitsch war in der zweiten Runde Endstation.

Erfreulicher lief es für David Pichler. Auch er startete als Nummer eins des Rasters in dieses Kategorie fünf-Turnier. Nach zwei lockeren Auftaktsiegen wartete mit Luka Vitosevic (SRB) die Nummer fünf des Turniers auf Pichler. „David hat einen super Tag erwischt“, bestätigt Vater Stefan, was das Ergebnis von 6:1 und 6:2 schon andeutete. Auch das neue schweizer Supertalent Marko Osmarkcic – immerhin Finalist der Orange-Bowl im November 2012 – hatte im Semifinale beim 6:4 und 6:1 das Nachsehen. Erst der Lokalmatador Petar Conkic – der Serbe trainiert sogar in dieser Halle – konnte den Siegeslauf von David Pichler nach einem Endspiel, das über zwei Stunden ein tolles Niveau bot, mit 6:4 und 7:6 stoppen. „Belgrad war nach der dreiwöchigen Verletzungspause ein super Einstieg in das neue Tennisjahr“, war Vater Stefan Pichler mit dem Erreichten in Belgrad hochzufrieden.

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