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4. - 8. Jänner 2017
BTV-Talente schlugen im La Ville auf

Sieben Talente entsandte der Burgenländische Tennisverband zum zweiten Turnier der ÖTV-Jugend Circuit-Serie auf die Anlage des UTC La Ville im 23. Wiener Gemeindebezirk. Während in den Einzeln die zweite Runde das höchste der Gefühle war, schaffte es Matthias Ujvary im U14-Doppel bis ins Finale.

Im U12-Bewerb der Burschen feierte der Schattendorfer Piet Luis Pinter in Runde eins einen klaren Erfolg gegen Michael Slaby (OÖTV). Doch schon in der nächsten Runde wartete mit der Nummer sechs des 32-Rasters, Tobias Leitner, ein richtig harter Brocken. Pinter wehrte sich vor allem im zweiten Satz nach Leibeskräften, zeigte eine beachtliche Leistung, musste sich dem Oberösterreicher allerdings mit 1:6 und 4:6 beugen. Güssings Benedikt Szerencsits unterlag in Runde eins dem späteren Viertelfinalisten Noah Grossmann (WTV) mit 2:6 und 4:6, der Nickelsdorfer Nikolaus Kojnek verlor in der Qualifikation einen Drei-Satz-Krimi gegen den Wiener Janis Graski.Der Zurndorfer Jakob Lehner schaffte es im U14-Bewerb in Runde zwei. Er besiegte zum Auftakt Vinzenz Wutzl klar, ehe er an Yannik Penker scheiterte. Mit einem harten Los hatte auch Matthias Ujvary zu kämpfen. Der Güssinger lieferte Aleksandar Tomas (TTV) allerdings einen harten Kampf, unterlag schlussendlich aber in der Entscheidung mit 3:6.Lediglich eine aus dem Trio der BTV-Mädels schaffte es in der U14 in Runde zwei. Während Katharina Oswald und Amelie Gindl zum Auftakt scheiterten bezwang Sara Hutter die Niederösterreicherin Lisa Gruber klar mit 6:2 und 6:1. In Runde zwei war dann allerdings auch für Hutter Schluss, Ines Faltinger (NÖTV) eine Nummer zu groß.Besser lief es in den Doppel-Bewerben. Matthias Ujvary spielte sich mit Standardpartner Paul Werren bis ins Endspiel vor. Das burgenländisch-wienerische Duo bewies dabei in einigen brenzligen Situation (zB 10:5 im Match-Tiebreak der ersten Runde) eiserne Nerven. Im Finale stand man dann allerdings auf verlorenem Posten, standen mit Marko Andrejic und Tobias Wirlend doch die Nummer eins und die Nummer zwei Österreichs auf der anderen Seite. „Die beiden sind körperlich so überlegen, da gab es nichts zu holen (siehe Bild)“, war Trainer Herbert Rosenkranz mit dem Auftritt seines Schützlings trotz der Finalniederlage zufrieden. Bis ins Semifinale schafften es Amelie Gindl und Sara Hutter bei den U14-Mädchen. Nina Walter (OÖTV) und Sophia Wurm (TTV) verhinderten allerdings einen zweiten burgenländischen Finaleinzug.Detailergebnisse:http://www.tennisburgenland.at/turniere/kalender/detail/t/107302.html

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