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Turniere

BTV-Asse im Gleichschritt

David Pichler und Karoline Kurz sammeln weiterhin eifrig Punkte für die Weltranglisten. Beide erreichten in der Vorwoche bei ihren Turnierauftritten im Einzel die zweite Runde und standen im Doppel jeweils im Semifinale.

Schauplatz Antalya:
Im türkischen Ferienort hatte David Pichler nach seinem Viertelfinaleinzug in der Vorwoche wiederum die Chance in die Runde der letzten Acht einzuziehen. In Runde eins präsentierte sich der Osliper dem Wildcard-Spieler Muhammet Haylaz klar überlegen. Nach einem 6:2 im ersten Satz, vergab der Osliper allerdings bei 5:4 zwei Matchbälle und kassierte anschließend auch noch ein Break. Der Türke half beim sofortigen Rebreak allerdings gehörig mit und musste sich kurz darauf auch im Tiebreak mit 4:7 geschlagen geben. Auch in Runde zwei hatte Pichler beim Stand von 6:4 und 5:4 Probleme mit dem Ausservieren. Dem Deutschen Christian Hirschmüller, der zuvor keine einzige Breakchance hatte, gelang ein Break und in der Folge der Satz- und schlussendlich auch der Spielgewinn – 6:4, 5:7, 6:7 (5). „Ich kann mir nicht viel vorwerfen. Sicher kann man ausservieren, aber ich hab alles gegeben und gut gespielt“, erzählt Pichler.

Im Doppel gab es ebenfalls wieder gute Punkte. Mit Sarp Agabigun (TUR) ging es bis ins Semifinale, wo man den späteren Turniersiegern Lucas Mugevicius (LTE)/Alexander Vasilenko knapp mit 2:6, 7:6 und 5:10 unterlag.

Schauplatz Sharm El Sheikh:
Ebenfalls unter die letzten vier Paarungen des Doppelbewerbs schaffte es die Oberpullendorferin Karoline Kurz in Ägypten. An der Seite der Weißrussin Sadafmoh Tolibova gelang ein knapper Auftakterfolg. In Runde zwei profitierte das Duo nach klarer Führung von der Aufgabe der Gegnerinnen. Im Semifinale sah es zunächst auch sehr gut aus. Bei 4:4 ergaben sich zwei Breakbälle, welche allerdings nicht verwertet werden konnten. Schlimmer noch: das nächste Game ging per „deciding point“ an Bolkvadze (LTE)/Muntean (FRA), womit Satz eins weg war. Auch den zweiten holte sich die litauisch-französische Paarung mit 6:3.
Im Einzel

Im Einzel reicht eine solide Leistung für den Aufstieg in Runde zwei. Dort bäumte sich mit Manisha Foster eine übermächtige Gegnerin auf. Foster besiegte zum Auftakt die Nummer eins des Turniers glatt und ließ auch Kurz mit 6:1 und 6:1 keine Chance. „Sie hat echt gut gespielt und mich nie ins Match gelassen, egal was ich probiert habe“, erklärt Karo Kurz. Als Beweis für ihre gute Form holte sich Foster in weiterer Folge sogar den Turniersieg.

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